Was passt an die Wand über einer Konsole im Eingangsbereich?
Auf Ihrer Konsole liegen Schlüssel und Post, vielleicht steht dort auch eine Lampe. Die Wand darüber wirkt frei, doch ein Bild muss zwischen diesen Gegenständen, dem Spiegel und den nahen Türen seinen Platz finden.
Für die Gestaltung des Eingangs hilft der Blick auf die ganze Szene von der Schwelle aus. So wählen Sie ein Bild, verbinden es mit der Konsole und behalten einen angenehmen Empfang im Alltag.
Wählen Sie den Blickfang von der Tür aus
Betreten Sie Ihr Zuhause, als sähen Sie es zum ersten Mal. Fällt zuerst die Konsolenwand auf, der Durchgang zum Wohnzimmer oder die Seite eines Möbels? Das Hauptposter gehört möglichst auf die tatsächlich sichtbare Fläche. Bilder für Eingang und Flur bieten Motive für diesen ersten Blickpunkt, ohne eine große Wand zu verlangen.
Ein offener Eingang muss auch vom Nachbarraum aus betrachtet werden. Das Bild kann die Wohnzimmereinrichtung begleiten oder eine Farbe ankündigen, die weiter innen wiederkehrt. Wohnzimmerposter sind ein Ansatz, wenn beide Bereiche zusammenwirken. Wird die Wand schräg gesehen, bevorzugen Sie zunächst eine Komposition, deren Motiv aus der Entfernung erkennbar bleibt.
Eine Reiseszene, ein Zweig oder ein grafisches Muster
Martinique - Silhouette auf dem Markt gibt dem Ankommen eine farbige Szene und eine Reiseerinnerung. Der Olivenzweig bietet einen dezenteren Zweig. Die Blätter unter der Mondsichel verbindet Blätter und eine Mondsichel in einer dekorativen Komposition. Das Schachbrett wogt bringt mit seinem Schachbrettmuster grafischen Rhythmus ein. Diese vier Richtungen erlauben einen erzählerischen, pflanzenbezogenen oder kontrastreicheren Eingang.
Eine Konsole mit vielen kleinen Gegenständen passt möglicherweise besser zu einem einfachen Bild. Ein schlichtes Möbel lässt dagegen Raum für eine detailreiche Szene. Vergleichen Sie Reiseposter mit minimalistischen Kompositionen und behalten Sie dabei Ihre eigenen Möbel neben dem Bildschirm im Blick. Die beste Wahl hängt auch davon ab, was unter dem Rahmen stehen bleibt.
Martinique - Silhouette auf dem MarktPoster ansehen
Der OlivenzweigPoster ansehen
Die Blätter unter der MondsichelPoster ansehen
Das Schachbrett wogtPoster ansehen
Eiche oder Schwarz: die Bildkontur bestimmen
Die beiden Raumvisualisierungen behalten denselben Eingang, dieselbe Konsole und dasselbe Poster bei. Nur die Rahmenausführung verändert sich. Eiche begleitet das Möbelholz und macht den Übergang zur Wand weicher. Schwarz zieht eine deutlichere Kontur und gibt dem Bild grafische Präsenz, obwohl das Format identisch bleibt.
Betrachten Sie Griffe, Lampe und Spiegel vor der Entscheidung. Ein schwarzer Rahmen kann eine vorhandene Linie aufgreifen; ein Holzrahmen setzt ein Material fort. Schwarz-Weiß-Poster betonen eine grafische Richtung. Botanische Bilder bieten weichere Motive, wenn die Möbel bereits mehrere stark ausgeprägte Linien besitzen.


Lassen Sie Bild und Spiegel zusammenwirken
Wenn Sie den Spiegel jeden Morgen benutzen, geben Sie ihm zuerst seinen praktischen Platz. Das Bild kann seitlich versetzt oder an einem benachbarten Wandabschnitt hängen. Zentrieren Sie nicht jedes Objekt einzeln über der Konsole, sonst entstehen zwei konkurrierende Kompositionen. Betrachten Sie Spiegel, Rahmen und Lampe als ein Ganzes mit einem Hauptbereich und einem leichteren Bereich.
Ein großer Spiegel kann auch die ganze Wand über dem Möbel einnehmen. Dann findet das Poster gelegentlich gegenüber oder an der angrenzenden Wand einen besseren Platz. Prüfen Sie das Spiegelbild: Ein Motiv kann darin erscheinen, ohne direkt sichtbar zu sein. Poster im Hochformat eignen sich besonders für schmale seitliche Restflächen.
Messen Sie mit Lampe und Schlüsselschale am Platz
Stellen Sie die täglich genutzten Gegenstände auf die Konsole, bevor Sie die Rahmenschablone vorbereiten. Eine hohe Lampe kann eine Bildecke verdecken, ein Strauß das Hauptmotiv. Das Format ergibt sich deshalb nicht allein aus der Möbelbreite. Lassen Sie einen sichtbaren Abstand zwischen abgestellten Gegenständen und Rahmenunterkante und prüfen Sie die Szene von der Tür aus.
Vergleichen Sie die Papierformate 21 × 30, 30 × 40, 50 × 70 und 70 × 100 cm anhand des tatsächlichen Platzes. Berücksichtigen Sie beim Versuch die Außenmaße des Rahmens. Poster im Querformat können eine lange Konsole begleiten; ein Hochformat lässt leichter eine Seite für die Lampe frei. Öffnen Sie auch die Türen, bevor Sie etwas befestigen.
Verbinden Sie den Eingang mit Ihrer Farbpalette
Eine bereits im Boden oder Teppich vorhandene Farbe kann die Verbindung bilden. Beige Poster begleiten helle Materialien, während grüne Poster eine Pflanze oder gestrichenes Holz aufgreifen. Sie können die Wand auch neutral lassen und dem Bild den wichtigsten Farbakzent im Eingang überlassen.
Der Ratgeber zum Gestalten einer Treppe mit Rahmen führt diese Überlegung weiter, wenn die Stufen am Eingang beginnen. Für einen kleinen angrenzenden Wohnbereich erklären unsere Hinweise zur Bildauswahl im kleinen Wohnzimmer, wie ein klarer Blickpunkt erhalten bleibt. Eine Rahmenausführung kann Räume verbinden, ohne jedes Poster zu wiederholen.
Prüfen Sie Licht und Alltagsbewegungen
Betrachten Sie die Wand mit der Abendbeleuchtung, die Sie häufig beim Heimkommen empfängt. Verdeckt eine Reflexion das Motiv, testen Sie vor dem Aufhängen einen leicht anderen Platz. Halten Sie Abstand zu Türen, Taschen und Mänteln. Eine Befestigung passend zum Wandmaterial und Gesamtgewicht ist einem nur angelehnten Bild auf einer häufig genutzten Konsole vorzuziehen.
Affichely druckt Papierposter auf Bestellung in Fayence auf halbmattem Fotopapier mit 270 g/m² und Pigmenttinten. Wählen Sie das Motiv und prüfen Sie anschließend den Platzbedarf mit dem Rahmen. Ein gelungener Eingang behält seine praktischen Funktionen und zeigt bereits an der Schwelle die Farben und Bilder, die Sie zu Hause gerne wiedersehen.
Ein Bild, das Sie willkommen heißt
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